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Neuigkeiten und Ankündigungen

Jubiläumsgala des Industrievereins

Am 14. Mai 2022 konnten wir endlich unser 20-jähriges Jubiläum feiern!
Im Wirkbau Chemnitz genossen wir einen wunderschönen Abend, der durch die Breakdance-Crew THE SAXONZ spektakulär eröffnet wurde.
Unser Präsident des Industrievereins Prof. Dr. Udo Bechtloff begrüßte die Gäste unserer Jubiläumsgala und blickte auf fast 22 erfolgreiche Vereinsjahre zurück. Die Moderatorin und Sängerin Evelyn Fischer führte die Gäste durch den Abend. Dr. Georg Brüggen sprach von der Gründung des Industrievereins und der Kraft des Netzwerkes, das damit entstanden ist. Wir freuen uns, dass uns unser sächsischer Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt als Gast beehrte und auch Staatssekretär Thomas Kralinski in seinen Worten freudig in die Zukunft des Industrievereins blickte.

Der Pianist Henrik Lehmann verzauberte die Gäste mit seinen Klängen. Für die kulinarischen Highlights des Abends sorgten das Nomad Chemnitz und Kreationen Seidel. Die Chris Genteman Group zog alle auf die Tanzfläche, wo später zwei Tanzpaare des Balletts Chemnitz das Publikum verzauberten. Mit der Lasershow der Laserevent-Company wurde das Programm abgerundet und fand ein spektakuläres Ende. Natürlich war der Abend danach nicht vorbei und es wurde noch lange weiter gefeiert! Wir werden uns noch lange voller Freude an unsere wunderbare Jubiläumsgala zurückerinnern.

Impressionen finden Sie hier.


 

Sommertreff der sächsischen Wirtschaft

Am 14. Juli trifft sich die sächsische Wirtschaft wieder zum traditionellen Sommertreff. Diese Veranstaltung hat sich in den vergangenen Jahren zu einem renommierten Netzwerk-Event entwickelt und zieht jedes Mal ca. 250 bis 300 sächsische Unternehmer an. In diesem Jahr wird der Sommertreff erstmals in Freiberg stattfinden. Als Veranstaltungsort haben wir den Innenhof des Schlosses Freudenstein gewählt.

Auch in diesem Jahr können sie die Veranstaltung wieder finanziell unterstützen. In drei verschiedenen Optionen haben Sie die Möglichkeit, sich im Rahmen der Veranstaltung bestmöglich zu präsentieren. Dies umfasst zum einen Werbeleistungen vor und nach dem Sommertreff, wie z.B. die Präsentation Ihres Logos auf Einladungen, auf den entsprechenden Internetseiten oder der Benennung in allen Ankündigungen und der anschließenden Berichterststattung. Zum anderen sind Sie während des Sommertreffs präsent, z.B. per Nennung/Logoabdruck im Programmflyer, Ihrem Logo auf der Sponsorenwand oder durch die Nennung Ihres Unternehmens während der Veranstaltung.
Bei Interesse füllen Sie gern das Sponsoringkonzept aus und schicken es bis zum 14.04.2022 per Mail an info@industrieverein.org.


 

Netzwerktreffen „Unternehmen helfen jetzt“

Am 29.03.2022 fand im Luxor Chemnitz das Netzwerktreffen Unternehmen helfen jetzt statt. Gemeinsam mit dem BVMW - Bundesverband mittelständische Wirtschaft e.V. und der Stadt Chemnitz sowie weiteren Akteuren haben wir das Veranstaltungsformat zur Hilfe für ukrainische Flüchtlinge durchgeführt. Im Mittelpunkt stand der Austausch über Hilfsangebote und Möglichkeiten der Integration ukrainischer Geflüchtete in Chemnitz.

Es wurde von der aktuellen Spendensituation in Chemnitz berichtet und über schnelle Wege zur Integration gesprochen. Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze betonte in seiner Ansprache, wie wichtig die Registrierung neu ankommender Geflüchteten in Chemnitz sei, um das weitere Vorgehen strukturiert zu bewältigen.

An großen Tafeln konnten Dienstleistungs- und Hilfsangebote, Kontaktmöglichkeiten oder Hilfestellungen der Behörden angepinnt werden.

Wir bedanken uns bei allen Beteiligten und Koordinatoren für diesen Abend.


 

Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. - erste Mitgliederversammlung

Vorstandsfunktionen bestätigt, Beitragsordnung beschlossen, erste Arbeitsergebnisse vorgestellt

Der neu gegründete Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. führte am 10. März 2022 seine erste Mitgliederversammlung als online-Veranstaltung durch. Wichtiger Tagesordnungspunkt zur Herstellung der Arbeitsfähigkeit war der Beschluss der Funktionen der Vorstandsmitglieder. Damit ist der Vorstand wie folgt besetzt und bestätigt:

  • Vorstandsvorsitzende: Frau Anja Nixdorf-Munkwitz, Stiftung Kraftwerk Hirschfelde
  • erster Stellvertreter: Herr Roland Schwarz, Technische Sammlungen Dresden
  • zweiter Stellvertreter/ Schriftführer: Herr Jan Färber, Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge
  • Schatzmeisterin: Frau Katrin Hoffmann, Industrieverein Sachsen 1828 e.V
  • Daniel Breutmann, goerlitz21 e.V.
  • Frau Dr. Susanne Richter, Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst Leipzig
  • Dr. Maik Netzband, DOKMitt e.V.
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Weiterer Schwerpunkt war die Vorstellung, Diskussion und Verabschiedung der Beitragsordnung. Für ordentliche Mitglieder richtet sich die Beitragshöhe nach der Größe der Institution und beginnt bei 90 Euro pro Jahr. Für eine private Mitgliedschaft wird ein Beitrag von jährlich 60 Euro fällig. Fördernde Mitglieder können den Verband mit jährlich mindestens 240 € unterstützen. Damit wurde eine Grundlage geschaffen, wichtige Vereinsaufgaben auch über Mitgliedsbeiträge zu finanzieren.

Die Mitgliedsbeiträge werden für die per Satzung festgelegten Zwecke, Ziele und Aufgaben des neuen Landesverbandes eingesetzt. Dazu gehören insbesondere Aufgaben, die der Förderung der Erfassung, des Schutzes und der Inwertsetzung von Industriekultur in ihren unterschiedlichen Formen dienen. Im Fokus steht die Entwicklung von Industriekultur als ein gewachsenes Zusammenspiel von Technik, Kunst, Kultur, Wissenschaft, Politik, Forschung, Unternehmertum und Arbeit sowie Gesellschaft, Bildung und Vermittlung im Fokus. Konkret bedeutet das zum Beispiel, Veranstaltungen zum Austausch und zur Vernetzung zu organisieren und durchzuführen. Auch eine Website als gemeinsame Plattform der Akteure sächsischer Industriekultur soll unterhalten werden. Ebenso ist es Aufgabe des Landesverbandes, direkten Kontakt zu Politik, Verwaltung und Tourismus zu suchen und Anliegen und Forderungen zur Stärkung der Industriekultur in Sachsen vorzubringen. Weitere Aufgabe ist die Planung und Umsetzung spezifischer Projekte, die Entwicklung und öffentliche Wahrnehmung der Industriekultur fördern.

Zur Erfüllung dieser Aufgaben arbeitet der Vorstand derzeit daran, eine Arbeitsstruktur aufzubauen. Das umfasst unter anderem die erforderliche Bearbeitung von Gründungsformalitäten wie den Eintrag in das Vereinsregister, die Beantragung der Gemeinnützigkeit oder die Einrichtung eines Vereinskontos. Auch erste Förderanträge für eine Anschubfinanzierung der Verbandsarbeit wurden gestellt.

Die Mitgliederversammlung gab dem Vorstand grünes Licht für die nächsten Schritte: Wesentlich ist die Übergabe themenbezogener Aufgaben sowie der Webseite www.industriekultur-in-sachsen.de durch die Kulturstiftung des Freistaates Sachsen an den Landesverband im Rahmen einer Veranstaltung am 28. Juni 2022. Die Kulturstiftung begleitete das Thema sächsische Industriekultur bisher und war zusammen mit dem Landesverband für Kultur- und Kreativwirtschaft Sachsen e. V. mit der Initiierung des Landesverbandes Industriekultur Sachsen e.V. beauftragt. Damit die unterschiedlichen Facetten von Industriekultur Gehör finden, werden Arbeitsgruppen etabliert, in denen die jeweiligen Bedarfe benannt und lösungsorientiert bearbeitet werden können. Verbunden mit dieser Form der Netzwerkarbeit ist das Ziel, spannende Kooperationen mit unterschiedlichen Akteuren der Bürgergesellschaft voranzubringen. Schließlich werden Grundlagen für kommunikative Maßnahmen erarbeitet. Dazu gehört die Entwicklung eines visuellen Erscheinungsbildes. Nächster wichtiger Termin im April ist ein Treffen mit der sächsischen Staatsministerin für Kultur und Tourismus Babara Klepsch, um die Vorhaben und Anliegen des Landesverbandes vorzustellen.    


 

Chemnitz – Berlin – Nur symbolischer Fernverkehr?

Bahninitiative Chemnitz sieht noch Handlungsbedarf

Am 03.03.2022 wurde durch den Verkehrsverbund Mittelsachsen bekanntgegeben, dass die Deutsche Bahn AG den Zuschlag für die umsteigefreie Anbindung von Chemnitz an Berlin erhalten hat. Die Bahninitiative Chemnitz begrüßt die Verlängerung des IC17 als ersten Schritt, sieht aber weiter Handlungsbedarf bei der überregionalen Anbindung der Stadt und Region Chemnitz.

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Die Stadt und Region Chemnitz erhält mit der Bekanntgabe der Verlängerung des IC17 von Rostock über Berlin und Dresden nach Chemnitz erstmals seit 16 Jahren wieder eine Anbindung an den Fernverkehr der Deutschen Bahn. „Es ist zu begrüßen, dass die Stadt und Region Chemnitz als Wirtschaftsregion mit 1,2 Millionen Einwohnern wieder eine Anbindung an den überregionalen Bahnverkehr erhält.“ freut sich Markus Haubold, stellvertretender Vorsitzender des Fahrgastverbands PRO BAHN Mitteldeutschland.

Trotz aller Freude sieht die Bahninitiative Chemnitz die geplante, in beide Richtungen nur zwei Mal täglich verkehrende Verbindung für eine Wirtschaftsregion wie Chemnitz als unzureichend an. „Unsere Region braucht nicht nur das ‚Fernverkehrsgefühl‘, wie es einige Politiker beschreiben, sondern regelmäßige, häufige und zuverlässige Verbindungen.“ bemerkt Sebastian Drechsler, Sprecher der Bahninitiative Chemnitz. Auch der Präsident des Industrievereins Sachsen 1828, Prof. Dr. Udo Bechtloff, betont: „Es ist ein Schritt in die richtige Richtung. Doch wenn wir die Verkehrswende schaffen wollen, müssen diesem noch viele weitere folgen.“ Zudem handelt es sich bei der Verbindung nicht um die von der Bahninitiative Chemnitz bevorzugte Direktverbindung nach Berlin, da sie zu keiner Verringerung der Reisezeiten in Richtung Berlin führt. So entspricht die Fahrzeit von Chemnitz über Dresden nach Berlin in etwa der derzeitigen Fahrzeit über Leipzig, welche eine Umsteigezeit von 45 Minuten in Leipzig beinhaltet.

Der bekanntgegebenen Verbindung nach Rostock über Berlin müssen in den nächsten Jahren weitere Verbindungen nach Berlin sowie in andere Regionen folgen. „Man darf sich jetzt nicht bis 2030 auf dieser selten verkehrenden Verbindung ausruhen und muss schnellstmöglich einen Fahrplan zur weiteren Wiederanbindung der Region erstellen.“ fügt Sebastian Drechsler hinzu. Grundlage hierfür könnte das im letzten Jahr vorgestellte Sofortkonzept „Fernbahn 21“ der Bahninitiative Chemnitz sein.

Laut Planungen der Deutschen Bahn sollen bis 2030 weitere Fernverkehrsverbindungen folgen. So ist unter anderem geplant, eine IC-Verbindung aus München über Chemnitz bis nach Dresden einzurichten. Ebenfalls soll die aus dem Ruhrgebiet kommende, derzeit in Gera endende IC-Verbindung bis Chemnitz verlängert werden. Für beide Verbindungen sind jedoch noch umfangreiche Infrastrukturmaßnahmen notwendig. Schon jetzt zeichnet sich aber ab, dass sich einige der Baumaßnahmen weiter verzögern und die geplanten Verbindungen definitiv nicht bis 2030 umgesetzt sein werden.

Ein besonderes Augenmerk legt die Bahninitiative Chemnitz auf den kompletten zweigleisigen Ausbau der Strecke zwischen Chemnitz und Leipzig. Um dieses Projekt ist es seitens der Verantwortlichen recht still geworden und es gab widersprüchliche Aussagen, was in der Öffentlichkeit für große Fragezeichen sorgte. „Der komplette zweigleisige Ausbau zwischen Leipzig und Chemnitz ist entscheidend für die Anbindung der Region an den überregionalen Bahnverkehr – hier ist ein komplett zweigleisiger Ausbau dringend erforderlich“ fügte Markus Haubold hinzu.

Die Bahninitiative Chemnitz sieht die nun bekanntgegebene Verbindung nach Berlin und weiter bis nach Rostock als symbolischen aber dennoch wichtigen ersten Schritt. Jetzt müssen weitere Verbindungen und Schritte zur Wiederanbindung folgen.

 

Über die Bahninitiative Chemnitz

Wir sind ein breites Bündnis bestehend aus verschiedensten Akteuren aus Chemnitz und der Region, welche sich für eine bessere Fernbahnanbindung der Stadt und Region Chemnitz einsetzen. Unsere Macher:innen kommen aus den Bereichen Kultur, Wirtschaft, Politik, und Gesellschaft. Vom Interessensverband bis hin zur Privatperson - die BIC setzt sich eine für eine bessere Fernbahnanbindung der Stadt und Region Chemnitz ein.


 

Statement des Industrievereins Sachsen 1828 e.V. zum Ukraine-Konflikt

Der Industrieverein Sachsen 1828 e.V. plädiert für einen sofortigen Stopp der Gewalt und für einen Waffenstillstand in der Ukraine. Es darf nicht sein, dass im 21. Jahrhundert immer noch Kriege geführt werden, um Konflikte zu lösen. Wir fordern deshalb die Parteien auf, die Gespräche vertrauensbildend und ergebnisorientiert wiederaufzunehmen bzw. fortzuführen und im Rahmen eines gesamteuropäischen Verhandlungs- und Friedensprozesses alles dafür zu tun, schnellstmöglich eine gemeinsame Lösung herbeizuführen.


 

IVS Aktuell 2022

Ende April 2022 erscheint die neue Ausgabe unseres Magazins IVS Aktuell!

Bis zum 17.03.2022 können Sie die Möglichkeit nutzen, Ihr Unternehmen in unserem Magazin des Industrievereins Sachsen 1828 e.V. zu präsentieren.

Hier finden Sie unsere aktuellen Mediadaten und weitere Informationen.
Zur Anzeigenschaltung und weiteren Abstimmung wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Industrievereins.


 

Quo vadis Sachsen? Empfehlungen des Innovationsbeirates sowie der Perspektivkommission des Bundesforschungsministeriums.

Unter diesem Thema fand am Abend des 10. Februar 2022 erneut ein Zoom-Meeting des Industrievereins statt.

Wie es bei unseren Meetings üblich ist, startete der Abend mit zwei Kurzvorstellungen: Oliver Hanns stellte futureSAX – die Innovationsplattform des Freistaates Sachsen vor. Die Plattform dient als zentrale Anlaufstelle im sächsischen Gründungs- und Innovationsökosystem und verfolgt das Ziel, die Innovationskraft und -kultur Sachsens zu erhöhen.

Außerdem stellte Herr Dr. Jakob Jung die Additive Drives GmbH vor, den Gewinner des Sächsischen Gründerpreises 2021. Das 15-köpfige Team stellt mittels 3D-Druck E-Motor Komponenten her mit dem Fokus auf hochperformate Kupferentwicklungen.

Referent des Abends war Prof. Dr. Wolfgang A. Herrmann, Präsident Emeritus der TU München und Vorsitzender des Innovationsbeirates Sachsen. Er klärte in seinem Vortrag die Meetingteilnehmer über die aktuelle Arbeit der Perspektivkommission auf und erläuterte die sechs Konzepte, die für die erste Förderphase empfohlen wurden. Außerdem stellte er unter anderem den Empfehlungsbericht Mission Sachsen 2038 vor.

Der Abend endete in einer interessanten Diskussionsrunde und wir bedanken uns bei allen Beteiligten!


 

Deutschlands Klimaziele: wie kann unsere Volkswirtschaft, insbesondere die sächsische Industrie, diesen Transformationsprozess stemmen?

Am 03. Februar 2022 versammelte sich der Industrieverein für ein Online-Meeting unter dem Thema "Deutschlands Klimaziele". Einführend sprachen Silvia Liubenova Popova, wissenschaftliche Mitarbeiterin an der HTW Dresden sowie Jens Reindl, Geschäftsführer von Mr. Snow über ihre Startup-Unternehmen. Frau Popova berichtete von den biokompatiblen Verpackungsmaterialien aus Gelatinekompositionen, an deren Entwicklung sie von Anfang an beteiligt war. Jens Reindl stellte seine entwickelten textilen Skipisten von Mr. Snow vor und erklärte die großen Vorteile gegenüber gängigen Verfahren der künstlichen Beschneiung von Skipisten.

Als Referent des Abends folgte Prof. Dr. Joachim Ragnitz, stellvertretendem Leiter der Niederlassung Dresden des Ifo-Instituts, unserer Einladung. Er führte die Meetingteilnehmer zunächst an die Europäischen Klimaziele und der Instrumentalisierung zur Umsetzung dieser heran, bevor in Diskussionsrunden darüber debattiert wurde, vor welche Herausforderungen uns dieser Prozess stellt. Wir sind dankbar für den Input und freuen uns schon wieder auf das nächste Meeting am 10.02.2022!


 


 

IVS Aktuell 2022

Ende April 2022 wird unsere neue Ausgabe der IVS Aktuell veröffentlicht!
Bis dahin ist noch einiges zu tun - dazu gehören unter anderem unsere Planungen gemeinsam mit Ihnen. Denn in unserer IVS Aktuell bieten wir Ihnen an, Ihr Unternehmen, Ihre Produkte oder Dienstleistungen zu präsentieren. Weitere Informationen dazu finden Sie hier.

Zur Anzeigenschaltung und für weitere Abstimmungen setzen Sie sich gern mit unserer Geschäftsstelle in Verbindung. Wir freuen uns auf unsere Zusammenarbeit!


 

Meeting mit Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze

Am Abend des 17.01.22 versammelte sich online der Vorstand des Industrievereins Sachsen 1828 e.V., um gemeinsam mit dem Chemnitzer Oberbürgermeister Sven Schulze und seinen Mitarbeitern der Stabsstelle Wirtschaft und Digitalisierung, Silvana Bergk, Michael Walter und Florian Hegewald, anstehende Handlungsfelder zu besprechen.
 
Dabei standen die Themen Infrastruktur, Fachkräfte, unternehmerfreundliche Verwaltung, Investorengewinnung, Aufbau internationaler Partnerschaften sowie das Gewerbeflächenmanagement und die Digitalisierung der Innenstadt im Fokus.
Oberbürgermeister Sven Schulze betonte im Gespräch vor allem seine Rolle als Ansprechpartner für die Unternehmer der Region.
 
Wir bedanken uns für diesen aufschlussreichen Abend und freuen uns auf noch kommende Gesprächsrunden!

 

Offener Brief - Chemnitz für Menschlichkeit - Deine Stimme für Respekt und Solidarität

Das Netzwerk „Chemnitz für Menschlichkeit“ startete eine Petition in Form eines Offenen Briefes an den sächsischen Ministerpräsidenten Michael Kretschmer. Das Netzwerk setzt sich für ein friedliches und gewaltfreies Miteinander in Chemnitz ein und tritt nun mit der Petition den mittlerweile regelmäßig stattfindenden und von rechtsextremen sowie rechtspopulistischen Vereinigungen geplanten Demonstrationen anlässlich Corona-bedingter Einschränkungen entgegen. Der Offene Brief bringt die große Sorge vor dadurch zunehmendem Hass, Hetze und rechtsextremen Aktionen in Chemnitz zum Ausdruck und appelliert an den Ministerpräsidenten, rechter Gewalt und Hetze auf den Demonstrationen entgegenzutreten.

Am 5. Januar 2022 unterzeichnete auch Prof. Dr. Gerd Strohmeier, Rektor der TU Chemnitz, die Petition. Damit positioniert sich die TU erneut als Institution in gesellschaftlicher Verantwortung, was auch in ihrer Kampagne #wirsindchemnitz deutlich wird.

Die Petition kann hier unterzeichnet werden.


 

Neuer Termin: Jubiläumsgala des Industrievereins

Das neue Datum für unsere Jubiläumsgala steht nun fest!

Sie sind herzlich eingeladen, am 14. Mai 2022 mit uns im Wirkbau Chemnitz auf mittlerweile 21 Jahre Vereinsgeschichte anzustoßen! Wir sind mehr als optimistisch, dass es diesmal gelingt und wir uns alle im Mai sehen werden. Im Wirkbau Chemnitz stehen für Sie ab 17:30 Uhr die Türen offen!

Alle bereits gekauften Tickets behalten natürlich ihre Gültigkeit. Sollten Sie zum neuen Termin verhindert sein, aber bereits Tickets erworben haben, wenden Sie sich bitte an die Geschäftsstelle des Industrievereins. Unter www.jubiläumsgala.de können Sie weiterhin Tickets erwerben!


 

Meeting mit Staatsminister Thomas Schmidt

In dieser Woche durften wir ein Vereinsmeeting an einem ganz besonderen Ort stattfinden lassen. Coronakonform und in kleiner Runde fanden wir uns im Terra.Hub in Ursprung zusammen. Roger Herold und Ines Herold verwandelten ihren idyllischen Vierseitenhof in einen Natur-, Heil- und Therapiegarten Terra.Garden sowie das moderne Gebäude Terra.Hub. Ein Ort des Mitmachens, der Vernetzung und der Innovation.
Innovativ vor allem im Thema Nachhaltigkeit: Zur Energie- und Wärmegewinnung wird innovative Wasserstofftechnik verwendet, wobei eine Photovoltaikanlage, Elektrolyseanlage und Brennstoffzelle zum Einsatz kommen. Das Konzept wurde im Jahr 2019 beim simul+ Wettbewerb „Ideen für den ländlichen Raum“ prämiert.
Der sächsische Staatsminister für Regionalentwicklung Thomas Schmidt war beeindruckt von dem gelungenen Projekt und sprach mit den Anwesenden über die Kraft der Begegnungen in Wissenschaft, Forschung und Wirtschaft, über den Weg zu neuen Technologien und über Chancen in der Gestaltung des ländlichen Raums. Anschließend übergab Katrin Hoffmann dem Staatsminister unsere neue Chronik des Vereins. Wir freuen uns schon auf weitere spannende Gespräche!


 


 

Die neue Ausgabe der IVS Aktuell ist da!

Mit Spaß, Faszination und Kreativität für Technik und Wissenschaft begeistern

Unter diesem Titel widmet sich die neue IVS Aktuell 2021 dem großen Maker-Thema. Mit der Maker Faire Sachsen und der MAKE Chemnitz lässt sich auf einen erlebnisreichen Sommer zurückblicken. Aber auch Ereignisse wie der Sommertreff der sächsischen Wirtschaft, die Veranstaltung zur Bahnanbindung Chemnitz-Leipzig und das Vereinsmeeting im Fraunhofer ENAS machten 2021 trotz Pandemie zu einem erfolgreichen Vereinsjahr!

In der neuen Ausgabe der IVS Aktuell begrüßen wir außerdem unser neues Vereinsmitglied, das Fraunhofer IMW, berichten vom neuen Wasserstoffzentrum in Chemnitz und von weiteren Neuigkeiten aus der sächsischen Industrie.

Hier finden Sie die digitale Version der neuen Zeitung. Wir wünschen viel Freude beim Lesen!

 


 

Landesverband Industriekultur Sachsen e.V.

Am 12. November 2021 hat sich der Landesverband Industriekultur Sachsen e.V. in Chemnitz gegründet!
 
Die sächsische Kulturministerin, Barbara Klepsch, begrüßte die Gründungsmitglieder in der hybriden Veranstaltung mit einer Videobotschaft und rief dazu auf, die Industriekultur weiter zu stärken und in der sächsischen Kulturlandschaft fest zu verankern.
Der neue Landesverband hat sich genau das zum Ziel gesetzt. Als Sprachrohr und Interessenvertretung auf Landesebene wird er sich künftig dafür einsetzen, dass die Akteure der Industriekultur Gehör finden und Unterstützung erhalten.

In den Vorstand gewählt wurden Daniel Breutmann (goerlitz21 e.V.), Jan Färber (Bergbaumuseum Oelsnitz/Erzgebirge), Katrin Hoffmann (Industrieverein Sachsen 1828 e.V.), Maik Netzband (DokMitt e.V.), Anja Nixdorf-Munkwitz (Stiftung Kraftwerk Hirschfelde), Dr. Susanne Richter (Stiftung Werkstattmuseum für Druckkunst Leipzig) und Roland Schwarz (Stadt Dresden/Technische Sammlungen Dresden).
 
Weitere Informationen rund um die Gründung finden Sie hier.
Wir freuen und sehr und schauen positiv in die Zukunft des neuen Landesverbandes!