Technische Universität Chemnitz

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09107 Chemnitz

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Die Universität

Das auf Inter- und Transdisziplinarität sowie nationaler und internationaler Vernetzung basierende Chemnitzer Universitätsprofil integriert Natur- und Ingenieurwissenschaften mit Wirtschaftswissenschaften sowie Sozial- und Geisteswissenschaften zu wettbewerbsfähiger und exzellenter Forschung in drei Kernkompetenzen. Wissenschaftliche Exzellenz und gesellschaftliche Relevanz werden dabei durch eine Vielfalt von Menschen und Ideen gefördert. Derzeit hat die Universität etwa 11.000 Studierende und rund 2.300 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. 

Kernkompetenzen der TU Chemnitz

Materialien und Intelligente Systeme

Materialien und Intelligente Systeme stellen die Hardwarebasis für neue innovative Prozesse und Technologien im Bereich Internet der Dinge, Industrie 4.0, intelligente Netze, energieeffiziente Mobilität, selbstbestimmtes Leben bis ins hohe Alter oder Sport- und Medizintechnik dar. Ziel der Chemnitzer Forschung sind innovative Werkstoffe sowie neue Integrationstechnologien von Materialien und Systemen z. B. in der Medizintechnik, der Energietechnik und im Leichtbau.

Ressourceneffiziente Produktion und Leichtbau

Eine effiziente und flexible Produktion ist unverzichtbarer Bestandteil einer ökologisch wie ökonomisch nachhaltigen Wirtschaftsweise und ermöglicht zugleich die Erfüllung differenzierter Kundenwünsche ebenso wie notwendige Anpassungs- und Veränderungsprozesse. Daraus resultiert das Leitbild ressourcenverbrauchsarmer und wandlungsfähiger Produktionssysteme. Um diesem näher zu kommen, werden innovative Produktionstechnologien erforscht, entwickelt und optimiert.

Mensch und Technik

Technologien, Menschen und die sozialen Systeme des Menschen beeinflussen sich gegenseitig. In der Kernkompetenz „Mensch und Technik“ wird deshalb der Frage nachgegangen, wie Technik und Organisation nachhaltig zum Wohlergehen des Menschen in seinen Arbeits- und Lebenswelten gestaltet werden können. Die gesundheitlichen Auswirkungen und Potentiale von Arbeit und Technik auf den Menschen gehören ebenfalls zum Forschungsgegenstand.

Rektorat

von links: Eberhard Alles (Kanzler), Prof. Dr. Gerd Strohmeier (Rektor), Prof. Dr. Maximilian Eibl (Prorektor für Lehre und Internationales), Prof. Dr. Uwe Götze (Vertreter des Rektors und Prorektor für Transfer und Weiterbildung) sowie Prof. Dr. Jörn Ihlemann (Prorektor für Forschung und wissenschaftlichen Nachwuchs). Fotos: Jacob Müller

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