3 Fragen an Prof. Dr. Gerd Strohmeier

Herr Professor Strohmeier, wo liegt Ihre Heimat und wie sind Sie mit dieser Region verbunden?

Mein Zuhause ist natürlich Chemnitz – mit dem ich auch eng verbunden bin. Man hört es nur nicht…da ich Chemnitzer und damit Sachse mit bayerischem Migrationshintergrund bin. So beschreibe ich mich jedenfalls sehr gern, zumal ich aus Bayern komme, aber schon seit langer Zeit, nämlich seit 2008 in Chemnitz bin – zunächst als Professurvertreter, dann als Professurinhaber und seit 2016 als Rektor der TU Chemnitz.

Was sind im Moment, gerade im Hinblick auf die aktuelle Situation, Ihre größten beruflichen Herausforderungen?

Die größte berufliche Herausforderung besteht derzeit zweifelsohne darin, die Corona-Krise bzw. die Herausforderungen, die damit verbunden sind, zu bewältigen. Das heißt selbstverständlich nicht, dass wir uns nicht um die wesentlichen Entwicklungen in den zentralen Bereichen unserer Universität – Forschung, Lehre, Transfer, Internationalisierung, wissenschaftlicher Nachwuchs usw. – kümmern würden. Das tun wir selbstverständlich nach wie vor sehr intensiv, aber es wird alles ein Stück weit von der Corona-Krise überlagert, die uns in den einzelnen Bereichen vor neue Herausforderungen stellt.

Was sind Ihre Freizeitaktivitäten?

Sofern es meine Zeit erlaubt, versuche ich, regelmäßig laufen zu gehen – vorzugsweise am Chemnitzer Schlossteich. Ich mache allerdings nicht nur Sport, sondern bin auch sehr an Sportveranstaltungen interessiert – vor allem Skispringen, Handball und natürlich auch Fußball. Ansonsten kann ich berichten, dass ich ein großer Tierfreund bin und wir mit vier Katern zusammenleben.

Vielen Dank, Herr Professor Strohmeier!

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