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3 Fragen an Martin Blaudeck

Wo liegt Ihre Heimat und wie sind Sie mit dieser Region verbunden?

Ich bin gebürtiger Karl-Marx-Städter, in Chemnitz aufgewachsen und nach dem Studium in Leipzig wieder nach Chemnitz zurückgekommen. Von 2012 bis September 2019 war ich fast acht Jahre als Notar in Aue tätig – habe jedoch immer in Chemnitz gewohnt. Deshalb ist Sachsen und insbesondere die gesamte Region Chemnitz und Erzgebirge für mich Heimat. Ich verbinde mit der Region meine Kindheitserinnerungen und auch das Aufwachsen meiner Kinder – kurzum den Ort, an dem ich mich am wohlsten fühle, der für mich der schönste Ort zum Leben und Arbeiten ist. Besonders, weil die Mentalität der Menschen - zurückhaltend, bodenständig, fleißig, liebevoll und herzlich - mir sehr gut gefällt – auch wenn wir als Region gerne eindringlicher und selbstbewusster unsere Positionen und Forderungen vertreten könnten und sollten.

Was sind im Moment, gerade im Hinblick auf die aktuelle Situation, Ihre größten beruflichen Herausforderungen?

Abgesehen von der Unsicherheit wie sich die gesamte Lage gesellschaftlich und wirtschaftlich entwickelt, ist die größte Herausforderung die Fachkräftelage bezüglich der Mitarbeiter. Die Suche nach Notarfachangestellten gestaltet sich extrem schwierig. Ich habe daher derzeit vier Auszubildende und werde auch zukünftig verstärkt ausbilden und natürlich erhalten die Mitarbeiterinnen die bestmöglichen Qualifizierungen und Fortbildungen.

Was sind Ihre Freizeitaktivitäten?

Die (wenige) Freizeit verbringe ich mit meiner Familie und als Unterstützer des Basketballsportes. Wir verpassen als Familie möglichst kein Spiel der Niners und ich engagiere mich für einzelne Projekte in diesem Bereich ehrenamtlich.