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Tag der Industrie und Wissenschaft am 30. November 2006
Fotogalerie Tag der Industrie & Wissenschaft
Mit
dem zweiten Tag der Industrie & Wissenschaft gelang es den Mitgliedern
des Industrievereins Sachsen 1828 e.V. wiederholt, mit sächsischen
Studenten ins Gespräch zu kommen und Ihnen Chancen und Perspektiven
für Ihren weiteren beruflichen Werdegang in der sächsischen
Industrie aufzuzeigen.
Unter dem Motto
"Auf Tuchfühlung mit der Industrie" begann der
Tag mit Exkursionen zu Volkswagen in die Gläserne Manufaktur, T-Systems,
Siemens VDO und Freiberger Brauhaus, an denen über 200 Studenten
teilnahmen.
Danach folgte ab
12.00 Uhr die Kontaktmesse "Industriepower Sachsen"
im Hörsaalzentrum der TU Dresden, auf der sich 25 Mitgliedsfirmen
des Industrievereins präsentierten. Hier hatten Studenten die beste
Gelegenheit, mit Vertretern der einzelnen Firmen direkt in Kontakt zu
kommen und sich über Praktika, Diplomarbeitsthemen, Werksverträge
oder auch künftige Jobs zu informieren. Über
30 Firmen der Region boten in der vom Industrieverein herausgegebenen
Messebroschüre
konkrete Praktikumsplätze und Jobs an.
In der anschließenden
Vortragsreihe "Triebkräfte der Industrie"
erläuterten führende sächsische Unternehmer die Faktoren,
die für den Erfolg der sächsischen Industrie und Wirtschaft
verantwortlich sind.
Frank Pudwell, Leiter der T-Systems Business Services GmbH, erläuterte
in seinem
Vortrag die rasante
Entwicklung moderner Kommunikationsmittel. Über die Herausforderungen
und Schwierigkeiten, die ein Joint Venture in China mit sich bringt,
sprach die Geschäftsführerin der NILES-SIMMONS Industrieanlagen
GmbH, Micaela Schönherr. Mit dem Thema, Aufbau einer Kulturmarke,
beschäftigte sich der Semperopernchef Hans-Joachim Frey in seinem
Vortrag. Abschließend sprach der Experimentalarchäologe Dominique
Görlitz über sein Projekt ABORA
3 und die wissenschaftlichen Entschlüsselung steinzeitlicher
Rätsel. (
Vortrag
Abora 3)
Höhepunkt des
Tages war die abendliche Festveranstaltung im Hörsaalzentrum
der TU Dresden. In seinem Festvortrag verriet Heiner Kaltenberger, Chef
der WEMA Glauchau, den anwesenden Studenten sein persönliches Erfolgsrezept
als Unternehmer.
Im Anschluss verlieh der Industrieverein Sachsen 1828 e.V. im Beisein
des Sächsischen Staatsministers für Kultus, Steffen Flath,
zum dritten Mal seinen mit 5.000 Euro dotierten Förderpreis "Richard
Hartmann". Der
Preis erhielt in diesem Jahr der Dresdner Diplomphysiker Marko Swoboda
für seine wissenschaftliche Arbeit zum Thema: "Laser-Erzeugung
in organischen Mikroaktivitäten" mit großer Bedeutung
für die organische Halbleiterindustrie in Sachsen.
Weiterhin
zeichnete der Förderverein des Industrievereins vier Studierende
für Ihre hervorragenden Studienleistungen mit Stipendien aus.
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